Gera eine Looser Stadt? – Von wegen!

Gera lebt, lacht und is(s)t fantastisch!

Wie aufgeschlossen und tolerant Gera ist, zeigten die Bürgerinnen und Bürger am vergangenen Samstag zum „Dinner auf der Sorge“. Anlässlich des Tags der offenen Gesellschaft lud der Begleitausschuss der Partnerschaft für Demokratie in Gera und die Kindervereinigung e.V. Gera zum Abendessen an eine lange Tafel ins Geraer Zentrum. Aber nicht ins Restaurant sondern direkt auf die Straße. Unter dem Motto „Gera lebt, lacht und is(s)t fantastisch“ versammelten sich 132 Menschen um gemeinsam zu Abend zu essen, sich kennenzulernen und ein Zeichen zu setzen für eine offene Gesellschaft in Gera. Alte und Junge, Einheimische und Zugezogene genossen neben dem Essen auch die angenehme, friedliche und tolerante Stimmung. Das zeigt auch der Film von Stefan Gabel vom Filmclub Pforten e.V. in Gera, der auf der Veranstaltung entstand.

Laut dem Verein „Die offenen Gesellschaft“, dem Initiator des deutschlandweiten Aktionstages waren wir damit unter den zehn größten Tafeln in ganz Deutschland. Wer meint, dass Gera eine Looser Stadt sei und dazu aufruft von hier wegzuziehen, kennt diese Stadt und deren Bewohner nicht. Das herzliche und offene Willkommen, das am letzten Samstag die Geraer Sorge bevölkerte zeigte das wahre Gesicht dieser Stadt. Hier engagieren sich sehr viele Menschen für ein offenes, tolerantes und demokratisches Miteinander.

 

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