Nächste Förderrunde für „Demokratie leben!“ in Gera

Projektanträge bis zum 31. Mai einreichen.

Nach erfolgreichem Abschluss der ersten Förderrunde 2017 ruft die Partnerschaft für Demokratie in Gera wieder Vereine, Verbände und Initiativen auf, Projekte im Rahmen des Bundesprogramm „Demokratie leben!“ einzureichen. Am 20. Juni wird der Begleitausschuss des Bundesprogramms in Gera dann über die eingereichten Projekte entscheiden.

Es stehen noch ca. 26 Tausend Euro für die Demokratieentwicklung in Gera zur Verfügung. Interessierte Vereine, Verbände und Initiativen bewerben sich noch bis zum 31. Mai 2017. Die Anträge finden Sie auf der Seite Externe Fach- und Koordinierungsstelle (ExKoS) unter http://www.exkosgera.wordpress.com/download-demokratie-leben.

Weiter Informationen zum Förderprogramm, Ansprechpartner sowie die Förder- und Rahmenbedingungen für die Durchführung von Demokratieprojekten finden Sie auch auf unserer Seite (www.exkosgera.wordpress.com). Bei Fragen kontaktieren Sie uns per Mail: exkos-gera@gmx.de oder per Telefon unter 01525 – 29 61 041.

Wünsche für ein demokratisches Miteinander steigen auf

Partnerschaft für Demokratie informiert über Förderprogramm am 1. Mai

Auf dem Platz vorm Kultur- und Kongresszentrum in Gera (KuK) haben die Externe Koordinierungsstelle in Kooperation mit der lokale Koordinierungsstelle sowie dem Begleitausschuss am 1. Mai über die Umsetzung und Fördermöglichkeiten des Bundesprogramms „Demokratie leben!“ in Gera aufgeklärt. Den interessierten Standbesuchern wurden nicht nur die bisher geförderten Projekte vorgestellt, sondern auch über die Förderbedingungen und die nächste Förderphase informiert. So können noch bis zum 31. Mai Anträge für Projekte zur Demokratieförderung in Gera bei der Externen Koordinierungsstelle in Gera (ExKoS) eingereicht werden. Alle Informationen können auch auf den Seiten der ExKoS nachgelesen werden.

In unserer Mitmachaktion waren die Besucher aufgefordert ihre Wünsche für ein demokratisches Miteinander in Gera auf eine Postkarte zu notieren und an einen Ballon zu knoten. So konnten über 100 Wünsche gesammelt werden. Gemeinsam mit den Ballons der anderen Infostände vorm KuK, stiegen dann ungefähr 500 Ballons in den Geraer Nachmittagshimmel auf. Mit dieser Aktion will die Partnerschaft für Demokratie in Gera Bürgerinnen und Bürger für ein demokratisches Miteinander in Gera werben und sensibilisieren.

Die Partnerschaft für Demokratie in Gera ist das Netzwerk aus Bürgerinnen und Bürgern der Stadt Gera, Vertretern der Politik und der Verwaltung sowie Vereinen und Verbänden die sich für ein demokratischen Miteinander einsetzten und das Förderprogramm „Demokratie leben“ – Aktiv gen Rechtsextremismus, Gewalt und Menschenfeindlichkeit in Gera umsetzen. Unterstützt und Ko-finanziert vom Thüringer Landesprogramm für Demokratie, Toleranz und Weltoffenheit „Denk bunt“.

Der Thüringer Engagement-Preis geht in die 5. Runde

Wer gibt, bekommt auch etwas zurück. Das Zurückgeben erhält mit der Verleihung des Thüringer Engagement-Preises eine neue Qualität.

Mit dem Preisgeld in Höhe von insgesamt 25.000 Euro soll das vielfältige bürgerschaftliche Engagement Thüringer Bürgerinnen und Bürger in besonderer Weise gewürdigt werden. Zum 5. Mal lobt die Thüringer Ehrenamtsstiftung in diesem Jahr den Thüringer Engagement-Preis aus. Er ist mit insgesamt 25.000 Euro dotiert und wird in fünf Kategorien verliehen.

In fünf Kategorien – Einzelperson, Jugend, Senioren, Vereine, Initiativen und Verbände sowie Unternehmen – ist der Engagement-Preis mit je 5000 Euro dotiert. Ab sofort bis zum 16. Juni 2017 nimmt die Thüringer Ehrenamtsstiftung Bewerbungen und Kandidaten-Vorschläge entgegen. Auf der Internetseite http://www.thueringer-engagement-preis.de gibt es dazu ein Nominierungs-Formular zum direkten Ausfüllen oder aber auch zum Download.

In vier der fünf Kategorien trifft eine Jury anschließend die Vorauswahl. Über die Preisträger können alle Thüringer in einem Online-Voting (September 2017) mitbestimmen. Der Sieger in der Kategorie Unternehmen wird von der Jury gekürt.

Die Verleihung des Thüringer Engagement-Preises findet dann am 17. November in Erfurt statt. Der Thüringer Engagement-Preis wird gefördert von mehreren Thüringer Sparkassen sowie von der Thüringer Aufbaubank.

 

Mensch du hast Rechte

Auftakt der Veranstaltungsreihe des Förderverein Rechtspflege Kunst und Kultur e.V.

Wir starten am 10. Mai 2017 um 18.00 Uhr im Geraer Metropol-Kino, Leipziger Str. 24 die Veranstaltungsreihe.

Wie man unschwer erkennen kann, geht es bei dieser Filmpodiumsreihe um das derzeit wohl aktuellste weltpolitische Thema, die MENSCHENRECHTE. In den Mittelpunkt dieser Auftaktveranstaltung haben wir die uns alle beschäftigende und von unseren Bürgern unterschiedlich beantwortete Flüchtlingsfrage „HELFEN oder AUSGRENZEN?“ gestellt. Eingeleitet wird die Podiumsdiskussion mit dem Film „Morgenland“ (Preisträger der Kategorie ‚Amateure‘ beim Deutschen Menschenrechts-Filmpreis 2016). Podiumsgäste sind u.a. der Thüringer Migrationsminister Dieter Lauinger und der Geraer Verleger Dr. Harald Frank. Im Anschluss an die Podiumsdiskussion kann man sich in dem wunderschönen Foyer des Kinos in gemütlicher Runde bei einem kleinen Imbiss über das Gesagte oder noch nicht Gesagte austauschen.

Weitere 4 Veranstaltungen der Reihe „MENSCH – du hast RECHTE!“ sind im Juni, September, Oktober und November geplant.

Ich wünsche uns allen eine von Sachlichkeit und Toleranz getragene Veranstaltung.

Udo Pein

Die Veranstaltungsreihe wird gefördert vom Bundesministerium für Familie im Rahmen des Projektes „Demokratie leben“ und vom Thüringer Landesprogramm für Demokratie, Toleranz und Weltoffenheit „DENK BUNT“.      

 

Gesicht zeigen für Demokratie

Informationsstand der Partnerschaft für Demokratie am 1. Mai

„Miteinanders für Gera“ ist das Motto der Partnerschaft für Demokratie in der Stadt Gera im Rahmen des Bundesprogramms „Demokratie leben!“ sowie dem Landesprogramm „Denk bunt!“. Zahlreiche Aktionen werden am 01. Mai 2017 in der Stadt Gera durchgeführt, wie das Hofwiesenparkfest und die Aktionen des Deutschen Gewerkschaftsbundes. So nutzen wir diesen Tag, um das Bundesprogramm-und Landesprogramm, die Aktiven, die dahinter stehen sowie die bisherige Aktionen und unsere Projekte „Für ein demokratisches Miteinander“ mit einem Informationsstand auf der Eventfläche vor dem KUK zu präsentieren. Los geht’s am 1. Mai gegen 10 Uhr voraussichtlich bis 18 Uhr.

An unserem Stand wollen wir zum einen das Bundesprogramm „Demokratie leben!“ in Gera vorstellen und über die Fördermöglichkeiten von Demokratieprojekten informieren. Zum andern stellen wir auch die Projekte vor, die bereits umgesetzt wurden. In unserer Mitmach-Aktion können sich alle Besucher und Besucherinnen kreativ betätigen und Beutel mit Air-Brush-Farben besprühen, ganz nach dem Motto des Bundesprogramms „ Demokratie leben!“- aktiv gegen Rechtsextremismus, Gewalt und Menschenfeindlichkeit“. Nach dem Auftritt von Konstatin Wecker auf der Bühne des DGB, wollen wir dann gegen

Mit „Herz statt Hetze“ in den Mai – Gera sagt Nein zu Rassismus

Protestbündnis unterstützt Gewerkschaft – Aufmarsch von Neonazis angekündigt

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Gera – Es ist mehr als eine Provokation. Am 1. Mai, dem Tag der Arbeit, will die neonazistische Partei „Der III.Weg“ in Hör- und Sichtweite zur Gewerkschaftskundgebung des DGB aufmarschieren und mehrmals durch die Innenstadt demonstrieren. Schon ein Blick in die Geschichtsbücher zeigt, dass hier eine Bedrohungskulisse gegenüber gewerkschaftlich engagierten Menschen aufgebaut werden soll. Aber auch ein Blick auf die vergangenen Aufmärsche dieser „Partei“ machen die verfassungsfeindliche Ausrichtung deutlich.

Wer sich mit den Hintergründen dieser selbsternannten „Kader-Truppe“ beschäftigt, wird auf die Versuche stoßen von Plauen und Bayern aus, auch in Thüringen mit „Stützpunkten“ Fuß zu fassen. In Sprache und Symbolik wird unverhohlen an die Ideologie des Nationalsozialismus angeknüpft.

Obwohl es in der Stadt einen Runden Tisch gibt, in dem Bürgerinnen und Bürger, Vereine, Verbände, Stadtfraktionen und Stadtverwaltung darüber diskutieren wie man Engagement gegen Fremdenfeindlichkeit und Rechtsextremismus unterstützen kann, ist in diesem Gremium keine Information über die gewerkschaftsfeindliche Gegendemonstration erfolgt. Erst durch die Ankündigung der Neonazis im Internet hat die Öffentlichkeit im Novemver 2016 davon erfahren. Bis heute ist niemand darüber in Kenntnis gesetzt worden, wo die Neonazis sich nun genau im Stadtgebiet entlang bewegen wollen.

Protestbündnis „Herz statt Hetze“

In einem gemeinsamen Zusammenschluss von Menschen, die in der Region leben und arbeiten, werden Handlungs- und Beteiligungsmöglichkeiten geschaffen, um die Gleichwertigkeit aller Menschen zu schützen und sich dem Neonazi-Aufmarsch auf vielfältige Weise zu widersetzen.

Der landesweiten Aufruf, dem sich bereits einige Parteien, Kirchen, Gewerkschaften, Vereine und Verbände angeschlossen haben, erfolgt in Kooperation mit der Vernetzung der Thüringer Bündnisse, Initiativen und Netzwerke gegen Rechts.

Mit den verschiedenen Kundgebungen und Demonstartionen soll deutlich gemacht werden, dass die Mehrheit der Gesellschaft die Hetze der Rassisten und National(sozial)isten ablehnt und die Menschenwürde in den aktuellen politischen Auseinandersetzungen geschützt werden muss. Denn weder das Asylrecht, noch die Arbeitnehmerrechte sind verhandelbare Grundsätze für Freiheit und Demokratie.

 Stadt Gera soll Rechtsmittel ausschöpfen

Das Versammlungsrecht ist ein hohes Gut und sollte nicht leichtfertig entzogen werden. Der Neonazi-Aufmarsch am 1. Mai stellt jedoch nach Ansicht des Protestbündnisses eine Gefahr für die öffentliche Ordnung dar. Bei vergangenen Demonstrationen hatten die Rädelsführer keine Kontrolle über gewalttätige Versammlungsteilnehmer und die Polizei zeigte sich bei der An- und Abreise zum Teil überfordert. Die angekündigten Rede- und Musikbeiträgen lassen verfassungsfeindliche Inhalte erwarten, die zum Kampf gegen die Demokratie auffordern.

Die Stadt Gera muss sich deshalb fragen lassen, was diese „Versammlung“ für die Einwohner und die Besucherinnen der Stadt, die an diesem Tag das DGB-Fest, das Hofwiesenparkfest oder andere Veranstaltungen in der Innenstadt besuchen wollen, bedeutet und was sie diesen Menschen zumutet.

Wir fordern die Stadt Gera auf, alle Rechtsmittel auszuschöpfen, indem die Behörde ein fachlich fundiertes Verbot ausspricht oder zumindest durch sachlich begründete Auflagen Ort und Zeitraum der Neonazi-Kundgebung erheblich einschränkt.

Wir erwarten von der Stadt, dass ein freier Zugang zu allen Veranstaltungen gewährleistet ist. Aufwendige Personenkontrollen und vergitterte Fußgängerwege, die den Zugang zu städtischen und gewerkschaftlichen Veranstaltungen einschränken, sind keine Lösungen.

Wir erwarten, dass die Stadt Gera, wie bei anderen Anlässen schon geschehen, Flagge zeigt. Denn die Art und Weise, wie die Stadt Gera mit Aufmärschen von Neonazis und Rassisten umgeht, wirkt sich unmittelbar auf das Zusammenleben und die politische Kultur in Gera aus. „Wo die Zivilcourage keine Heimat hat, reicht die Freiheit nicht weit“, sagte einst Bundeskanzler Willy Brandt und dies gilt heute umso mehr.

 PM von: Protestbündnis „Herz statt Hetze“ – http://www.gera-nazifrei.cominfo@gera-nazifrei.com

Projektideen gesucht – Neue Förderperiode 2017

Bis zum 28. Februar Projektemittel beantragen

Auch in diesem Jahr stellt das Bundesprogramm „Demokratie leben!“ zusammen mit dem Thüringer Landesprogramm „denk bunt“ 68 Tausend Euro für Projekte, Aktionen und Initiativen zur Demokratiebildung in Gera zur Verfügung. Kreative und nachhaltige Ideen werden in und um Gera gefördert.

Deshalb ruft die Externe Koordinationsstelle für das Bundesprogramm in Gera (ExKoS) Vereine, Initiativen und Projektmacher in Gera auf, Ihre Projektidee zur Entwicklung von Mitbestimmung und zur Stärkung einer toleranten Gesellschaft bis zum 28. Februar 2017 einzureichen.

Im November des letzten Jahres hat die Partnerschaft für Demokratie in Gera auf der 3. Demokratiekonferenz die Richtlinien für die Projektförderung überarbeitet und sich auf neue Leitziele für die Umsetzung des Bundesprogramms „Demokratie leben!“ geeinigt. Die Leitziele beinhalten unter anderem die interkulturelle Öffnung, Toleranz und Respekt für alle Bürgerinnen und Bürger unserer Stadt und Demokratiebildung im Sinne von Entscheiden und Mitgestalten.

Darüber hinaus informieren wir im Vorfeld, dass es in diesem Jahr auch eine weitere Antragsrunde zum 3. und 4. Quartal für Projekte geben wird. Wenn sie sich für den zweiten Förderungszeitraum entscheiden, sollten die Projektanträge bis zum 30. Mai 2017 eingereicht werden.

Alle wichtigen Informationen rund um das Bundesprogramm „Demokratie leben!“ in Gera gibt es ab sofort hier, auf den Seiten der Externen Koordinierungsstelle in Gera unter. Unter „Download Bundesprogramm“ finden Sie auch die aktuellen Antragsformulare für die Projektförderung 2017. Sollten Sie darüber hinaus weitere Fragen haben kontaktieren Sie die ExKoS Gera per Email an die exkos-gera@gmx.de oder telefonisch unter 01525 29 61 041.

Begleitausschuss aktuell

Nachdem der Begleitausschuss in seiner ersten Sitzung 2017 eine Änderung der Geschäftsordnung beschlossen hat, können die Mitglieder nun je einen Vertreterinnen benennen. Diese können das Bewerbungsformular für den Begleitausschuss auf dieser Seite ausfüllen und per Emai an uns (exkos-gera@gmx.de) senden. Da im vergangenen Jahr mehrere Mitglieder den Begleitausschuss verlassen haben, suchen wir auch für die frei gewordenen Plätze engagierte Bürgerinnen und Bürger. Sollten Sie sich für die ehrenamtliche Mitarbeit in diesem wichtigen Gremium interessieren, können sie sich über das folgende Formular bewerben.

Bewerbungsformular Begleitausschuss (aktualisiert Jan. 2017 ) 
PDF-Dokument ist nicht barrierefrei*

Für Fragen rund um den Begleitausschuss, die Partnerschaft für Demokratie in Gera oder zu den Einzelprojekten kontaktieren sie uns. (siehe Kontakt)

Mo Asumang liest

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Mo Asumang, das Kind einer Deutschen und eines Ghanaers wurde nach Ihrem Studium der visuellen Kommunikation und Gesang zunächst als erste afrodeutsche Fernsehmoderatorin bekannt.

Seit 15 Jahren widmet sich Mo Asumang dem Thema Rassismus. Auslöser dafür war eine Morddrohung der Neonaziband „White Aryan Rebels“ die in einem Lied sagen: “ Diese Kugel ist für dich Mo Asumang“. Dieser Schock inspirierte sie, Rassismus mutig von einer neuen Perspektive anzugehen. Seitdem trifft sie sich „face to face“ mit Rassisten. Neben zwei Dokumentarfilmen ist aus diesen Begegnungen auch das Buch „Mo und die Arier“ entstanden. In diesem beschreibt Sie ein spektakuläres, sehr persönliches Experiment. Mutig und entschlossen sucht sie die offene Konfrontation mit verschiedensten rechten Hasspredigern.

Gelungen ist ihr damit ein bestürzender Blick in die rechte Szene und ein Mut machendes Beispiel, wie man die eigene Angst überwinden und sich zur Wehr setzen kann. Dabei verfolgt Sie einen bemerkenswerten Ansatz: Die eigentliche Herausforderung besteht für Sie nicht darin, gegen etwas zu kämpfen, sondern alle Kraft darauf zu verwenden, sich dabei seine eigene Menschlichkeit, im Umgang mit Anderen, zu erhalten. Gerade in der aktuellen Zeit lohnt es sich also ganz besonders Mo Asumang genau zuzuhören.

In Kooperation mit dem Aktionsbündnis „Gera gegen Rechts“, lädt Sie herzlich die Friedrich-Ebert-Stiftung zur Lesung und Diskussion mit Mo Asumang ein. Die Veranstaltung wird am Donnerstag, den 26. Januar, 2016, um 18:30 Uhr, im Kommunikationszentrum der Sparkasse Gera-Greiz, Schlossstr. 24, 07545 Gera stattfinden.

3. Demokratiekonferenz im Rathaus Gera

Die Oberbürgermeisterin Frau Dr. Viola Hahn und die externe Fach- und Koordinationsstelle (ExKoS) in Gera laden gemeinsam am 22. November 2016 zur 3. Demokratiekonferenz der lokalen Partnerschaft für Demokratie in Gera im Rahmen des Bundesprogramms „Demokratie leben!“Aktiv gegen Rechtsextremismus, Gewalt und Menschenfeindlichkeit“ ein.

Ziel der Demokratiekonferenz ist es gemeinsam lokale „Partnerschaften für Demokratie“ in der Stadt Gera aufzubauen und bei der Entwicklung eines demokratischen Gemeinwesens mit zu wirken.

plakat-demokratiekonferenzDie Veranstaltung wird mit einem Grußwort die Schirmherrin Oberbürgermeisterin Frau Dr. Viola Hahn eröffnet und umfasst nicht nur einen kurzen Einblick in bisherige Aktionen und Akteure in der Stadt Gera, sondern gibt auch einen Ausblick auf das kommende Jahr. Für ein Impuls Referat über die „Herausforderungen der Demokratie in der Mitte der Gesellschaft“ konnten wir Mario Förster vom Aktionsplan Demokratiebildung Thüringen/KOMREX und Michaela Weiß von der deutschen Gesellschaft für Demokratie-Pädagogik e.V. gewinnen. Durch den Abend führt der freie Journalist Henryk Balkow. Nach der Vorstellung der Leitziele 2017 lassen wir den Abends bei einen kleinen Büffet ausklingen.

Dazu möchten wir alle Projektträger, lokalen Akteure, Aktive und Engagierte der Demokratieförderung sowie alle interessierten Bürgerinnen und Bürger Geras recht herzlich einladen.

Die Veranstaltung findet am 22. 11. von 17.00 – 20.00 Uhr im RathaussaalKornmarkt 12, Gera statt.